Maria-Brigitte Henselmann vermisst!!!

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POL-FR: Freiburg: Maria trotz intensiver Ermittlungsmaßnahmen weiterhin vermisst – Hinweise erbringen keinen neuen Sachstand

Freiburg (ots) – Seit mittlerweile fast einem Jahr wird die inzwischen 14-jährige Maria-Brigitte Henselmann aus Freiburg vermisst.

Aufgrund zahlreicher medialer Anfragen stellt die Polizei Freiburg die wichtigsten Fakten im Rahmen der intensiven Ermittlungsmaßnahmen zusammen.

   - Ausgangssituation - 

Seit dem 04.05.2013 wird die damals 13-jährige Maria-Brigitte Henselmann aus Freiburg vermisst. Sie wurde in der Nacht vom 04. auf 05. Mai 2013 von ihrer Mutter bei der Polizei Freiburg als vermisst gemeldet. Ihr Begleiter ist mutmaßlich der 53-jährige Bernhard Haase aus Blomberg (NRW). Gegen ihn liegt weiterhin ein internationaler Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Freiburg wegen Kindesentziehung und Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs zum Nachteil eines Kindes vor.

   - Hintergrund - 

Maria-Brigitte Henselmann und Bernhard Haase hatten sich 2012 im Internet kennen gelernt und bereits mehrfach in Freiburg getroffen. Freundinnen Marias bestätigen dies gegenüber der Polizei. Es wird davon ausgegangen, dass Maria am Tag ihres Verschwindens freiwillig mit Bernhard Haase gegangen ist.

   - Intensive Ermittlungsmaßnahmen der Kriminalpolizei - 

Nach Aufnahme der Ermittlungen durch die Kriminalpolizei Freiburg wurde eine Öffentlichkeitsfahndung in In- und Ausland nach Maria-Brigitte Henselmann und Bernhard Haase eingeleitet. Im Rahmen dieser Fahndung wurde insbesondere auf den vermutlich genutzten grauen Skoda Oktavia sowie den weißen Schäferhund Bernhard Haases hingewiesen.

Mehr als 300 Hinweise aufmerksamer Bürgerinnen und Bürger erreichen daraufhin die Polizei. Die Kriminalpolizei fährt ein personelles Großaufgebot zur Aufbereitung der Hinweise und überprüft in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Baden-Württemberg und dem Bundeskriminalamt jede einzelne Spur.

Am 13.07.2013 konnte durch die polnische Polizei der gesuchte Pkw von Bernhard Haase in der polnischen Stadt Gorlice sichergestellt werden. Am Pkw festgestellte Kennzeichen wurden bereits im Mai in Sachsen gestohlen gemeldet. Der weiße Schäferhund Haases wurde ebenfalls im Raum Gorlice zurück gelassen. Anwohner bestätigen, dass sich die beiden seit mehreren Wochen in Polen aufhielten, sie wurden sowohl beim Übernachten im Fahrzeug als auch beim Einkauf in Lebensmittelgeschäften gesichtet.

Hierauf wurde die Öffentlichkeitsfahndung im osteuropäischen Raum nochmals intensiviert, Rundfunk- und Fernsehfahndungen im dortigen Fernsehen blieben bislang jedoch erfolglos. Aber auch im Inland unterstützen die Medien weiterhin intensiv die Suche nach Maria-Brigitte Henselmann und Bernhard Haase.

Bislang sind über 800 Hinweise bei der Kriminalpolizei Freiburg eingegangen. Bei etwa 100 Spuren handelt es sich um Auslandsspuren, die jedoch keine regionale Konzentration feststellen lassen. Jeder einzelnen Spur wurde durch die Ermittler nachgegangen.

   - Kein neuer Sachstand zu verzeichnen - 

Trotz der Ausschöpfung sämtlicher Ermittlungsmaßnahmen bleiben Maria-Brigitte Henselmann und Bernhard Haase weiterhin verschwunden.

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 26.08.2013

Seit dem 04.05.2013 wird die 13-jährige Maria-Brigitte Henselmann aus Freiburg vermisst.

Ihr Begleiter ist mutmaßlich der 53-jährige Bernhard Haase aus Blomberg (NRW), wir berichteten.

Die Kriminalpolizei Freiburg teilt  nunmehr ergänzend mit, dass sie den Mitte Juli ermittelten Aufenthaltsort von Maria-Brigitte Henselmann und Bernhard Haase bestätigen können. Die Nachforschungen haben ergeben, dass sich die beiden Mitte Juli aller Wahrscheinlichkeit nach in Polen aufhielten.

Auto und Hund sichergestellt

Am 13.07.2013 konnte durch die polnische Polizei der Pkw von Bernhard Haase sichergestellt werden. Das Fahrzeug war in der polnischen Stadt Gorlice abgestellt worden. Am Pkw waren Kennzeichen angebracht, die bereits im Mai in Sachsen als gestohlen gemeldet worden waren.

Der weiße Schäferhund von Bernhard Haase wurde ebenfalls im Raum Gorlice zurück gelassen. Er wurde  an einem Gartenhäuschen festgebunden und von Dorfbewohnern in Obhut genommen. Der Abgleich der Tätowierung im Ohr des Hundes bestätigte, dass es sich hierbei um Haases Schäferhund handelt.

Es kann davon ausgegangen werden, dass die beiden sich vor Auffinden des Fahrzeugs und des Hundes bereits mehrere Wochen in Polen aufhielten. Anwohner bestätigen, dass sie beim Übernachten im Fahrzeug gesehen worden sind. Zudem kauften sie in kleinen Einzelhandelsgeschäften kleine Mengen an Lebensmitteln ein. Beide Personen waren nach der Beschreibung mit Wanderrucksäcken, Zelt und Isomatten ausgestattet.

Nach Aussagen von Zeugen scheinen beide keine augenscheinlichen Veränderungen an ihrem äußeren Erscheinungsbild vorgenommen zu haben.

Fahndung läuft weiter auf Hochtouren

Nach Feststellung des Pkws durch die polnische Polizei wurde über das Bundeskriminalamt in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Freiburg in Polen bereits eine Rundfunkfahndung veranlasst. Die Ermittler der Kriminalpolizei Freiburg stehen in ständigem Austausch mit dem Landeskriminalamt Baden-Württemberg und den polnischen Ermittlern. Der internationale Haftbefehl, der gegen Bernhard Haase erwirkt wurde, hat weiterhin Bestand.

Die umliegenden osteuropäischen Länder werden über das BKA intensiv und kontinuierlich in die Fahndungs- maßnahmen einbezogen.

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass detailliertere Angaben zum Sachstand und zu den aktuellen Ermittlungen  aus ermittlungstaktischen Gründen nicht gemacht werden können. Der Schutz der Persönlichkeitsrechte hat für uns weiterhin oberste Priorität (§4 (2) Nr.3 Landespressegesetz BW).

Hinweise in diesem Fall bitten wir weiterhin an die Kriminalpolizei Freiburg unter 0761/8824884 zu richten.

pd presse

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Vier Jahre vermisst……“Da stinkt doch etwas“

Maria wird seit 1460 Tagen und Nächten vermisst…………..

Vier Jahre sucht (?) man nach meinem Kind………..

 

Von engen Freunden, die den verzweifelten Kampf hinter den Kulissen täglich miterleben, höre ich Sätze wie:

 

“Lass es, das würde dir sowieso niemand glauben”

 

“Du brauchst gar nicht erst zu versuchen, das öffentlich zu machen. Alle würden denken, du drehst gerade durch”

 

“Eröffne keine Nebenkriegsschauplätze”

 

Wenn es aber keine Nebenkriegsschauplätze sind? Sondern der tatsächliche Schauplatz dieser mit Rätseln behafteten Geschichte?

Oder wie mein Sohn heute sagte: Bis jetzt haben wir alles hingenommen, weil wir dachten, wenigstens sucht die Polizei. Aber jetzt ist ja offensichtlich, dass da etwas stinkt.”

 

Ich möchte euch, stellvertretend für all die eigenartigen Vorkommnisse der letzten vier Jahre, einen aktuellen Sachverhalt schildern und werde versuchen sachlich zu bleiben. Macht euch bitte euer eigenes Bild.

 

Am 29.11.16 übermittelte ich der Kripo Freiburg die Kontaktdaten eines Informanten und einige von dessen Aussagen. So z.B. die geschilderte Freundschaft Haases zu einer Parteispitze der Republikaner, zu einem Mitarbeiter der Kripo Münster, eine eventuelle Spur in ein südeuropäisches Land, eventuelle Verbindungen zum Verfassungsschutz sowie weitere Aussagen, mit der Bitte, sich doch mit diesem Informanten in Verbindung zu setzen.

 

Als ich einen Monat später noch immer keine Bestätigung über den Erhalt dieser Infos hatte, sendete ich am 27.12.16 diese nochmals.

 

Diesmal erhielt ich prompt Antwort: Man hätte zuerst noch andere Hinweise abgearbeitet, würde sich aber jetzt mit dem Informanten in Verbindung setzen.

 

Umso erstaunter war ich, als ich bei einem Kontakt zu dem Informanten am 30.4.17 (!)

von diesem erfuhr, dass sich die Polizei nicht bei ihm gemeldet hat.  Fünf Monate nach meinem Hinweis an die Kripo.

Selbstverständlich habe ich mich umgehend an die Kripo gewandt und meine Irritation über diese Handlungsweise mitgeteilt und um Klärung gebeten.

 

Wahrscheinlich feiertagsbedingt schrieb man  mir 2 Tage später, die Hinweise des Informanten wären schon lange abgearbeitet und man wüsste nicht, was man erklären solle.

 

Wieder antwortete ich, dass man ja gar nicht mit dem Informanten gesprochen hätte. Mich also zu Recht verwundert, dass man diesen Hinweis schon “abgearbeitet” habe.

 

Zur umgehenden Antwort habe ich bekommen, man habe den gesamten Themenkomplex Bernhard Haase schon seit längerem abgearbeitet hat und man sei inzwischen zur Bearbeitung der aktuellen Hinweise übergegangen. Da sei momentan mehr als genug zu tun.

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Genau 16 Minuten später meldete mir der Informant, er habe gerade ein Telefongespräch mit der Kripo Freiburg geführt …..mehr als fünf Monate nach Meldung bei der Kripo.

 

Insofern stimmt natürlich die der Presse gegenüber getätigte Aussage der Pressesprecherin, man habe den Informanten kontaktiert…..nur leider halt erst Stunden vor der Presseanfrage.

 

Macht euch selbst ein Bild!

 

Findet man Maria nicht oder will man sie nicht finden?

Wieviel Sinn machen Hinweise, wenn diese nicht umgehend verfolgt werden?

 

Qui bono….wer hat Nutzen????

 

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Marias 17. Geburtstag

Maria wird seit 1438 Tagen vermisst…Ihr 17. Geburtstag….
Was schreibt man, wenn man sprachlos ist?

Letzte Nacht dachte ich über die letzten vier Jahre nach, über die Suche nach Dir.
Was habe ich übersehen? Gibt es noch etwas, was ich hätte tun können?

Zwangsläufig bin ich bei jedem vermissten Mädchen, das „angeblich“ freiwillig verschwindet, sehr schnell im Thema.
Nur….alle mir bekannten Fälle sind inzwischen aufgeklärt, die Mädels längst wieder zuhause.

Warum findet man dich nicht?
Oder will man dich ganz einfach nicht finden?

Ich trage Puzzleteil für Puzzleteil zusammen und längst ist mir klar, daß dein Entführer nicht der gewaltfreie, treusorgende Familienvater ohne Freunde ist.

1438 Tage…inzwischen glaubt keiner, der dich persönlich kennt, mehr an eine Freiwilligkeit.

Will man dich nicht finden???

Ich weiß, dass du weißt. dass ich niemals aufgeben werde dich zu suchen. Ich weiß, dass du dich darauf verlässt ..weil du deine Mum kennst.

Und du täuscht dich nicht….ich werde dich finden und ich werde dazu weiterhin jedes sich mir bietende Mittel nutzen.

Alles Liebe zum Geburtstag..wo immer du auch bist.

Deine Mum

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Nur Landesschatzmeister???

Ich habe lange überlegt wie und ob ich diesen Artikel kommentieren soll, aber ich denke, jeder, der diese Suche bis hierhin mitverfolgt hat, wird zwischen diesen Zeilen lesen können und die Zusammenhänge erkennen.
Darum nur dies:
Ein herzliches Dankeschön und meinen allergrößten Respekt an Michael Behrendt und Dirk Banse vom Investigatv-Team der Zeitung “DIE WELT”.
Sie haben sich mit großem Fachwissen und enormer Einsatzbereitschaft und nicht zuletzt mit sehr viel Mut daran gemacht “im Dreck zu wühlen”.
Ich danke den Informanten, dafür dass sie dann doch noch den Mut fanden sich zu melden und Hintergrundinformationen zu Bernhard Haase, seiner Familie und seinem (laut Polizei nicht vorhandenem) Freundeskreis zu liefern.


Und ich danke all denjenigen,  die in den letzten Wochen mit mir gemeinsam recherchiert haben….einige sehr wichtige Infos konnten so gefunden werden.

Last but not least….ein riesengroßes Dankeschön an jeden, der auf Facebook und Co die Suchmeldung verbreitet hat, der Flyer aufgehängt und verteilt hat. Jeder Einzelne hat einen Teil dazu beigetragen, dass wir eine so große Aufmerksamkeit haben und dadurch dann doch der ein oder andere Informant sein Schweigen bricht…….. und wir Stück für Stück der Wahrheit näher kommen.

Monika Beisler

 

https://www.welt.de/vermischtes/article158360057/Brisanter-Spitzel-Verdacht-im-Entfuehrungsfall-Maria.html

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Marias Mutter bei „hallo Deutschland“ ZDF

hallo Deutschland(Bild anklicken)

 

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Dass ich nicht zurück darf, wenn ich will, hat er NICHT gesagt! – That I can’t go back, if I want, he didn’t say!

„ Ich bin auch neu hier im Teenie Chat“ hat er gesagt.
„ Ich heiße Karlchen und bin 15“ hat er gesagt.
„ Das du erst 12 bist stört mich nicht“ hat er gesagt.
„ Ich freue mich jeden Tag, wenn wir schreiben“ hat er gesagt.
„ Ich höre dir immer zu, wenn du Probleme hast“ hat er gesagt.
„ Deine Mutter hat eh keine Nerven für deine Probleme“ hat er gesagt.
„ Dein Vater interessiert sich eh nicht für Dich“ hat er gesagt.
„ Ich muss dir gestehen, dass ich 53 bin“ hat er gesagt.
„ Erzähl aber nichts deinen Eltern“ hat er gesagt.
„ Schön das du ein großes Herz hast und weiter mit mir schreibst“ hat er gesagt.
„ Du bist ja schon eine junge Frau“ hat er gesagt.
„ Ich habe eine Überraschung, zu deinem 13. Geburtstag“ hat er gesagt.
„ Ich hab ein Auto, lass uns irgendwo heimlich treffen“ hat er gesagt.
Dass ich nicht zurück darf, wenn ich will, hat er NICHT gesagt!

(Marias Vater auf Facebook)

 

“I’m also new here in this teenie-chat” he said

“My name is Karlchen and I’m 15 years old” he said

“It doesn’t bother that you’re only 12 years old” he said

“I’m glad every day when we chat” he said

“If you have any problems, I always listen to you” he said

“your problems annoy your mom anyway” he said

“your father isn’t interested in you anyway” he said

“I must confess that I’m 53 years old” he said

“Don’t tell it to your parents” he said

“Nice that you have a big heart and continue to write to me” he said

“You’re already a young woman” he said

“There’s a surprise for your 13th birthday” he said

“I have a car. Let’s meet on a secret place”

That I can’t go back, if I want, he didn’t say!
(Maria’s father on Facebook)
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16. Geburtstag

Letzte Nacht lag ich wach….versuchte in wohlgesetzten Worten einen Beitrag zu deinem Geburtstag zu formulieren. Aber so sehr ich mich auch anstrenge, es will einfach nichts dabei herauskommen, was ich nicht umgehend nicht wieder verwerfe.
Es ist sehr schwer, ich kenne die kleine Maria, das Schulkind und die 13jährige…aber heute wirst du 16…..
Was schreibt man, wenn es keine Worte gibt? Was wünscht man, wenn unendlich viele Szenarien, in denen du dich befindest, denkbar sind?
Und doch…sollte der unwahrscheinliche Fall gegeben sein und du Zugang zum Internet haben, bin ich mir sicher, das du heute hier  nachschaust….
Seit du klein warst, hast du von mir gehört, dass man immer und unter allen Umständen seine Familie in Ehren hält. Weil die Familie ist deine Burg….wenn es hart wird im Leben, kannst du dich immer in diese Burg flüchten…und diese Burg wird ihre schützenden Mauern immer wieder um dich schließen.
Auch wenn unsere Burg die letzten drei Jahre heftigsten Stürmen ausgesetzt war, angegriffen wurde und es manchmal so aussah als würde sie zerbrechen….SIE STEHT!!! Stärker als jemals zuvor…..UND WARTET AUF DICH.
Ganz egal, wer oder was dich im Moment davon abhält, nach Hause zu kommen…wir sind da und wir warten und wenn es noch Jahre geht….Du fehlst unsagbar und nichts ist vollständig ohne Dich.
Ich wünsche dir zu deinem Geburtstag, dass du nicht leidest, dass egal wo du gerade bist, du wenigstens das Gefühl hast, es ist dein eigener Wille.
Deine Mum
(mit Markus Henselmann)
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Weihnachten 2015

  1. Dezember 2015…Heiligabend..Maria wird seit 963 Tagen vermisst..

Sehr viele Fragen haben sich die letzten Wochen aufgetan. Ein paar davon werden demnächst wohl öffentlich gestellt werden müssen. …..

Aber nicht heute……

Heute möchte ich mich bedanken für die unbezahlbaren Geschenke, die mir gemacht wurden.

Es wurden mir reale und auch Facebookfreunde geschenkt, deren Loyalität mich sprachlos macht.

Es erreichten mich Emails von vollkommen Fremden, die mir Mut machten und mich zum Durchhalten ermutigten.

Privatnachrichten, Briefe und sehr hilfreiche Gespräche zeigen mir, ich bin nicht alleine.

Sehr viele Menschen nehmen Anteil an Marias Schicksal und an dem meiner Familie  und wenn ich Anteil schreibe, meine ich auch genau das. Einen kleinen Teil der Last nehmt ihr dadurch von meiner Schulter….ich weiß, ich bin nicht alleine…und das ist ein größerer Trost als ihr euch denken könnt.

Egal um was ich auch immer gebeten habe im letzten Jahr, welche Hilfe ich auch immer benötigte…ob es sich um kleine Fluchten – ein paar Tage Asyl , um Übersetzungen, neue Flyerdruckvorlagen oder einfach „nur“ um Korrekturlesen handelte…..jeder Angesprochene bemühte sich nach Kräften zu helfen.

Ich weiß, ich habe das nicht verdient, kein Mensch kann sich so etwas verdienen….ihr alle, ihr seid ein Geschenk…und wirklich prachtvolle Menschen.

Ich möchte mich auch bei der Presse bzw. den Medien bedanken, die zum größten Teil dem Wunsch der Familie, sich für eine gewisse Zeit mit weiteren Veröffentlichungen zurückzuhalten, nachgekommen sind.

Vielleicht ist das einfach nur das Glück einer Dummen…. Aber, bis auf sehr wenige Ausnahmen sind meine Erfahrungen mit Vertretern dieser Branche und deren Berichterstattung durchweg positiv…auch dafür, möchte ich mich bedanken.

Bei mein Kindern und Schwiegerkindern möchte ich mich für meine drei Enkel bedanken…magische kleine Wesen, die ein Licht sind in einer sehr dunklen Zeit. Sie zaubern Lächeln und Hoffnung, wo vorher Verzweiflung war .

Während ich dies schreibe, fällt mir immer mehr ein, für das ich mich bedanken möchte ..aber ihr habt heute sicher anderes zu tun als meinen Text zu lesen…..trotzdem möchte ich euch für die kommenden Tage noch eines mitgeben.

Die wirklich großen und kostbaren Geschenke findet ihr nicht verpackt unter dem Weihnachtsbaum….schaut genau hin, ihr habt sie schon erhalten…mit den Menschen, die an eurer Seite stehen, mit euren Kindern, euren Freunden und eurer Familie.

In diesem Sinne gesegnete Weihnachten

Monika Beisler

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