Beitrag eines Mitglieds der Facebookgruppe „Bitte findet Maria“

Ich finde es gut , dass der Artikel von welt.de in der mariasuche freigegeben wurde. Auch wenn diese Gruppe hier nur für die Suche nach Maria existieren sollte, ist es doch auch so, dass sie für Spekulationen, Meinungen, Gespräche unter Mitgliedern genutzt wird (meiner Meinung nach aber auch manchmal arg über das Ziel hinaus). Ich schließe mich da nicht aus. Trotzdem: Neuigkeiten werden ausgetauscht. Ich finde es auch wichtig, auf die Gegenstimmen zu schauen. Im Fall ´welt.de´: von Seiten der Presse darf man aber mehr Basisarbeit erwarten, anstatt die ´Tonart´ eines allesfressenden Bloggers zu übernehmen und die aktuellen Stimmen aus der Familie zu übersehen? Unsauber. In solch einem sensiblen Fall!Woher der rote Faden?

Da sollte man doch den monatelangen Verlauf kennen:

es ist Mobbing, in seiner ganzen, klinischen Form! Es handelt sich ursächlich um eine eher kleine, sehr konstante Gruppe von Personen, ca. 4 – 5, von denen einige auch gleich unter mehreren Profilen auf fb und außerhalb fb auftreten (Mobber). Sie gründen Gruppen und schleusen sich in Gruppen ein (es gibt viele Gruppen/Seiten, in denen sie nach Anhängern fischen) Das Umfeld aus dem Sie kommen ist mir zum Teil schon seit Monaten ersichtlich. Sie haben einige Anhänger und Halbanhänger (Anhänger) darunter Menschen, die mittlerweile persönlich geartete Gründe zum Kontern gegen die mariasuche haben (liegt leider schon mal in der Natur der Sache). Das Hauptziel der Mobber ist es im Moment (genau genommen schon ein langer Moment) Marias Mutter zu schaden, sie und die mariasuche zu demontieren. Sie treten mit massiver Hetze in Wort und Schrift auf, dann sprechen sie wieder mit Engelszungen. Sie verstecken diese Hetze –oder versuchen es-, indem sie sich (eigentlich) immer wieder für Marias Rückkehr aussprechen, dabei allerdings immer wieder in noch gleichen Sätzen ´laut´ betonen, was Maria doch alles Schreckliche nach Ihrer Rückkehr -so leider- erwarten würde! Sie haben -auch im schon monatelangen! Rückblick- Maria (13!) ganze Horrorszenarien solcher Vorstellungen mundgerecht vorgekaut und ihr somit zutiefst schaden und sie verwirren können, sie letztendlich von einer Rückkehr evtl. abgehalten. Die mariasuche wird als Sekte (grins, trotz Ernst der Lage), Monika als machtbesessene Führerin bezeichnet, u.a. Wenn gerade mal Stimmungsschwankung innerhalb des Mob herrscht, preschen insbesondere 2-3 Nicks (seit Monaten die Gleichen) immer sofort wieder nach vorne, um Hetzstimmung aufrecht zu halten. Die Mobber ´kümmern´ sich (virtuell freundlichst) um ihre Anhänger. Zuletzt haben die Mobber ein Sprachrohr in dieser XXXX Person mit Kaugummimoral gefunden ( der von Monika gestoppt wurde, als er Maria im Netz abscheulich bloß stellte, und seitdem gegen sie postet -seinen Post musste er aus dem Netz nehmen- ) . Einige Pseudointellektuelle sind hinzugestoßen. Die haben wohl kein anderes Sprachrohr. Oberschlaue Nicks (so geht Mobbing) liefern dort ganze Studien ab, welche sich dann doch wieder mit Mobbing im Kindergartenstil abwechseln. Die in der Nähe der Mobber auftretenden Stimmen, die sich gegen sie wenden und versuchen, ihnen Einhalt zu bieten, werden von ihnen mit verhöhnenden Sprüchen und lautem ´Gruppengelächter´ weggescheucht. Fehlt Nahrung oder ist jemand nicht ´linientreu´, gehen sie schnappend gegenseitig auf sich los.

Ein sehr klassisches und klinisches Mobbing …. und das in einer Suche nach einem ´richtigen´ Menschen durch eine ´richtige´ Mutter , in einer ´richtigen´ Familie aus unserer Mitte -Achtung: kein virtuelles Spiel!- Aber ein Vorgang mit aufgezeichnetem Verlauf.

Und da hat sich nun die Presse angehängt? Tonaufgreifend? Hmmmm….. ?

(veröffentlicht auf Facebook am 29.01.2014)
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