Plädoyer für einen mutmasslich pädokriminellen Täter

Zur Vorgeschichte dieses Videos nur kurz: die damals 13 Jahre alte Maria lernt im Internet einen mehrere Jahrzehnte älteren Mann kennen. Es entwickelte sich wohl Zuneigung, die dann dazu führt, dass das Kind (!) mit dem wesentlich älteren Mann zunächst nach Polen fährt. Fünf Jahre sucht ihre Familie die verschwundene Tochter vergebens. Vor ein paar Monaten meldet sich die nunmehr 18 Jahre alte Tochter und die Familie kann sie aus Italien abholen. Der Mann, der das Kind vor fünf Jahren einfach mitnimmt ist in Italien festgenommen worden und mittlerweile den deutschen Behörden überstellt. Der Mann sitzt in U-Haft.

Anbei ein Plädoyer für den mutmasslichen Täter inklusive der allgemein typischen Argumentationen von Pädokriminellen hinsichtlich der Selbstbestimmung von Kindern. Das Kind, was Opfer ist, wird zur „Täterin“ gemacht und für den mutmaßliche Täter fordert der „Fürsprecher“ Straffreiheit. Das unglaubliche „Werk“ kann man bei YouTube finden und ansehen. Niemand scheint hier an den Opferschutz oder die Verletzung von Persönlichkeitsrechten nachzudenken. Es ist unfassbar, dass so ein Video öffentlich sichtbar ist. Ebenso unfassbar wie das, was der Mann da von sich gibt! Aber, das Bildmaterial ist ausgesprochen lehrreich, denn es zeigt wie „man“ sich die Welt so in Ordnung redet – zu Lasten eines kindlichen Opfers.

(Beate Krafft-Schöning, Journalistin und Autorin  Quelle: Beitrag auf Facebook)

 

 

 

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